Die hochrangige Delegation aus Riga mit Stiftungsvorständen sowie
Mit 31 Teilnehmern wurde das Doktoratsprogramm in Betriebswirtschaftslehre der Universität Lettlands, Riga, an der Fachhochschule Kufstein Tirol Forschungsgesellschaft am 19.11.2009 im Rahmen einer akademischen Feierstunde eröffnet.

Bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern handelt es sich durchwegs um hervorragend ausgebildete Akademikerinnen und Akademiker mit mehrjähriger qualifizierter Berufserfahrung sowohl in Fach- als auch in Führungspositionen.Prof. Dr. Josef Neuert, Vize-Rektor Forschung und internationale Graduiertenprogramme und Geschäftsführer der Fachhochschule Kufstein Tirol Forschungsgesellschaft, begrüßte die Doktorandinnen und Doktoranden. Er beglückwünschte sie, sich in einem selektiven und kompetitiven Aufnahmeverfahren durchgesetzt zu haben und sich den Herausforderungen eines strukturierten, anwendungsbezogenen und sehr international orientierten Doktoratsstudiums zu stellen. Diesen Glückwünschen schloss sich DI Mag. Dr. Markus Rieder im Namen des Stiftungsvorstandes an, ebenso wie Vizerektor Dr. Johannes Lüthi und Geschäftsführer Mag. Wolfgang Richter. Musikalisch wurde die Feierstunde durch das „Mixed Wood Quartett“, einem Klarinetten-Quartett bestehend aus Lehrern des Tiroler Musikschulwerkes, begleitet. Prof. Dr. Maris Purgailis führte als Dekan der Fakultät für Wirtschaft und Management eine hochrangige Delegation der Universität Lettlands, Riga an.

 

Prof. Dr. Purgailis dankte für die Einladung und betonte, dass die Eröffnungsfeier des Doktoratsprogramms als sichtbares Zeichen einer herausragenden und innovativen internationalen Hochschulkooperation zu verstehen sei. An die Studierenden gewandt verglich er den Weg zum Doktorat mit einer Bergtour, welche zunächst einen teilweise mühsamen Aufstieg erfordere, an deren Ende jedoch der Berggipfel in Form des Dr.-Titels als Belohnung warte.In seiner Keynote-Ansprache erläuterte Prof. Dr. Neuert die Bedeutung einer herausragenden akademischen Ausbildung für verantwortungsvolle und erfolgreiche Führungskräfte und Wissenschaftler. Das Doktorat krönt die eigene akademische Laufbahn und eröffnet berufliche Perspektiven für gehobene und höchste Führungspositionen in Unternehmen oder privaten und öffentlichen Organisationen. Insbesondere vor dem Hintergrund der mit dem Stichwort „Bologna-Prozess“ versehenen bildungspolitischen Debatte in Europa, stellt das Doktoratsprogramm in Betriebswirtschaftslehre der Universität Lettlands, Riga an der Fachhochschule Kufstein Tirol Forschungsgesellschaft eine hervorragende Wahl zum Erwerb höchster akademischer Abschlüsse dar.Prof. Dr. Neuert, der Spiritus rector des Doktoratsprogramms, ist bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten fest in der internationalen Bildungslandschaft verankert und erfolgreich in der internationalen Hochschulzusammenarbeit tätig.

Er gründete das European Universities Consortium, einen Hochschulnetzwerkverbund mit zahlreichen namhaften Partnerinstitutionen in Europa, den USA und Australien, zu dem auch die Universität Lettlands, Riga, gehört. Das European Universities Consortium kooperiert bereits seit vielen Jahren erfolgreich in verschiedensten Bereichen der universitären Ausbildung und Forschung, beispielsweise bei der Entwicklung und Durchführung gemeinsamer Master- bzw. Postgraduiertenprogramme sowie des Student- und Faculty-Exchange.Das Doktoratsprogramm in Betriebswirtschaftslehre der Universität Lettlands, Riga, an der Fachhochschule Kufstein Tirol Forschungsgesellschaft stellt das neueste „Produkt“ dieser fruchtbaren Zusammenarbeit dar. Es wurde der Öffentlichkeit im Sommer 2009 vorgestellt und erfuhr binnen kürzester Zeit einen überwältigenden Zuspruch. Das Doktoratsprogramm ermöglicht wissenschaftliche Lehre und Forschung auf höchstem Niveau mit dezidiert internationaler Orientierung. Es bietet strukturiertes, anwendungsbezogenes und zielorientiertes wissenschaftliches Arbeiten sowie den Erwerb interkultureller Führungskompetenzen. Für die Studierenden stellt das Doktoratsprogramm eine Bildungschance dar, die der persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung dient und einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil im Berufsleben ermöglicht.


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